Der Artikel untersucht, welche Aspekte und Dimensionen ins Zentrum rücken, wird die Phase des post-conflict Peacebuilding aus einer Genderperspektive analysiert. Im Folgenden wird die Diskussion um Gender und Peacebuilding der letzten Jahre nachgezeichnet und die Einflussfaktoren identifiziert, die zu größerer Gendersensibilität in der internationalen Peacebuildingarbeit der Vereinten Nationen beigetragen haben. Der letzte Teil beschäftigt sich mit dem Instrument des Gender Mainstreaming. Es zeigt sich, dass dieses Instrument ohne Kurskorrektur in Gefahr steht, zu einem Vehikel der Verflachung bzw. des Rückschritts in der Gleichstellungspolitik zu werden.