Der Beitrag untersucht die Metarmorphosen von entwicklungs- zu handelszentrierten regionalen Integrationsprojekten im Vergleich von EU, Mercosur und SADCC/SADC. Hierbei stellt er die Kernelemente von Modellen handel- und entwicklungszentrierter kapitalistischer Intergration dar und arbeitet Akteure und Strategien der ultraliberalen Transformation von Itegrationsprojekten in Zentrum, Semiperipherie und Peripherie heraus. Die Transformation hat zu einer Krise und zu inneren Kohäsionsproblemen der regionalen Bündnisse geführt. Abschließend wird die Frage nach möglichen Alternativen gestellt.