Die Entwicklungszusammenarbeit zwischen Österreich und Burkina Faso begann um das Jahr 1960. Getragen wurde sie vorerst von der Initiative der katholischen Kirche Burkina Fasos und einer österreichischen Jugendvereinigung. Mit dem Projekt einer technisch-gewerblichen Berufsschule in Ouagadougou, die von Österreich finanziert wurde, begann auch die öffentliche EZA. Infolge wurden diverse Projekte zur Entwicklung des ländlichen Handwerks und der Subsistenzwirtschaft gefördert, die teilweise mit staatlichen bzw. nichtstaatlichen Projektpartnern in Burkina Faso realisiert werden. Derzeit ist die Verwaltung der öffentlichen EZA bemüht, den unterschiedlichen Projekten in Burkina Faso einen gemeinsamen Rahmen zu geben.