In diesem Artikel wird die Beziehung zwischen salvadorianischen NGOs, den Armen und internationalen Geldgebern untersucht. Die Beziehungen werden in verschiedenen organisatorischen und diskursiven Feldern analysiert. Es wird auch gezeigt, dass Schlagwörter wie z.B. Entwicklungsplanung widersprüchlich verwendet werden können und dass Macht- ebenso wie Gegenmachtstrategien im progressiven Sektor der Zivilgesellschaft anzutreffen sind. Nichts desto trotz spielt der progressive Sektor in EI Salvador nach wie vor eine zentrale Rolle beim Aufbau von Gegenmacht.