Lina Schmid forscht als Teil des „The Cultural Political Economy of Bitcoin in the Global South“ (BITELSA)-Projekts am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien Bitcoin und andere Krypto-Technologien werden dabei oft in techno-affine Entwicklungsnarrative eingebettet. Die Auswirkungen des aktuellen „Krypto-Rollouts im Globalen Süden“ sind jedoch bislang weitgehend unerforscht. Ausgehend von grundlegenden technischen und politökonomischen Erläuterungen zu Kryptowährung und Projektergebnissen diskutiert Lina Schmid im Gespräch mit Nora Krenmayr die Bedeutung von Kryptowährungen in der globalen Finanzpolitik und deren soziale und ökologische Folgen sowie Ansätze für emanzipatorische und feministische Strategien.